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Da Gnascha von Ishandriel
Ironteef Overboss
Beast Breaka

Boss Xi

Big Boss

Da Gnascha von Ishandriel
Ironteef Overboss
Beast Breaka

Intro

Boss Xi entstammt dem Clan Xivi Ironteef, einem Stamm, der sich schon lange von klassischen Waaagh-Strukturen entfernt hatte. Während andere Clans Städte stürmten oder Imperiale Frontlinien überrannten, zog es die Ironteef dorthin, wo monströse Kreaturen lebten. Für sie war Jagd kein Nebenaspekt des Krieges, sondern dessen reinste Form.


Xi fiel bereits früh auf. Nicht, weil er größer oder brutaler gewesen wäre, sondern weil er sich allein in Jagdgebiete wagte, die selbst erfahrene Beast Snaggas mieden. Mehrfach galt er als tot, nur um Wochen später mit neuen Narben und noch größeren Trophäen zurückzukehren.


Sein Aufstieg begann endgültig auf dem Todesmond Gorath Spine. Dort lebte ein Leviathan Squig, dessen Größe selbst orkische Maßstäbe sprengte. Ganze Jagdtrupps waren an ihm gescheitert. Xi stellte sich der Kreatur allein. Als er zurückkehrte, fehlte ihm ein Arm, doch der Squig folgte ihm gehorsam wie ein gezähmtes Reittier. Niemand konnte erklären, wie er das geschafft hatte, und Xi selbst verlor kein Wort darüber.


Von diesem Moment an wurde er nicht mehr nur als Krieger gesehen, sondern als jemand, der Kreaturen brechen konnte, die eigentlich unbezwingbar waren. Unter seiner Führung wandelte sich der Clan. Mekboyz begannen, Bestien zu panzern statt nur Fahrzeuge zu bauen. Squigs wurden gezüchtet wie Kriegsmaschinen. Ganze Kriegszüge bestanden aus reitenden Monstern und lebenden Belagerungsbestien.


Sein Ruf verbreitete sich endgültig nach der Enterung des imperialen Frachters Saint Halbrecht’s Mercy. Statt die wertvolle Fracht zu verkaufen oder zu plündern, ließ Xi sämtliche gefangenen Xenokreaturen frei und befahl eine Jagd durch die Schiffskorridore. Drei Tage lang hallten Schreie und Schüsse durch den Rumpf, bis nur noch Orks übrig waren.


Seitdem folgt seine Waaagh keiner Frontlinie mehr. Sie folgt Spuren.

Story

Die ersten Hinweise auf Ishandriel kamen nicht von ihm selbst, sondern von seinen Weirdboyz, die von ungewöhnlichen Visionen berichteten. Sie beschrieben eine Welt, die nicht nur Leben trug, sondern selbst lebendig wirkte. Wälder, die auf Eindringlinge reagierten. Kreaturen, deren Präsenz selbst orkische Instinkte reizte. Ein Planet, dessen Fauna nicht floh, sondern zurückjagte.


Als Xi Aufzeichnungen und Beutesignale sah, verfiel er in eine seltene, lange Stille. Er betrachtete die Bilder aus Orbitalaufklärung, die endlosen Dschungel, die Bewegungen unter der Oberfläche, die psionischen Ausschläge.


Für ihn war sofort klar, dass dies kein gewöhnliches Kriegsziel war. Ishandriel war kein Ort, den man erobert und ausbeutet. Es war ein Jagdrevier von galaktischem Ausmaß.

Er ist überzeugt, dass irgendwo in diesen Wäldern eine uralte Alpha Bestie existiert, ein Apex-Raubtier, das selbst die Eldari respektieren oder fürchten. Für Xi wäre deren Bezwingung mehr wert als jede eroberte Makropole.

Er will sie nicht vernichten. Er will sie unterwerfen.

Motivation

Xi sucht keine Territorien, keine Rohstoffe und keine langfristige Besatzung. Für ihn liegt der Wert Ishandriels allein in seiner Wildheit. Er will sich an einer Welt messen, die selbst lebt, jagt und sich verteidigt.


In seiner Vorstellung ist der Planet kein Feind, sondern ein Gegner, der es wert ist, gebrochen zu werden. Sollte es ihm gelingen, die größte Kreatur Ishandriels zu unterwerfen, wäre das für ihn der ultimative Beweis seiner Überlegenheit als Beast Warboss.

Für Boss Xi ist Ishandriel kein Kriegsschauplatz.


Es ist die größte Jagd seines Lebens.

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