
Die Skarlach-Hungernden
World Eaters
Kill, Flay, Maim
Die Skarlach-Hungernden sind keine Armee – sie sind ein Sturm aus Blut, Stahl und Wut. Diese Abspaltung der World Eaters hat sich vollständig dem endlosen Kreislauf von Schlacht und Opferung verschrieben. Organisation existiert nur, um Gewalt effizienter zu machen.
Ihre Reihen bestehen aus Khorne-Berserkern, Warpgeschmiedeten Maschinenmonstern und Kultist:innen, die um das Recht kämpfen, als erste zu sterben.
Disziplin ist ersetzt durch Raserei.
Taktik durch Tempo.
Jeder Kampf ist ein Ritual, jeder Schlag eine Litanei an den Blutgott. Sie tragen zerschmetterte Rüstungen, ihre Gesichter sind verborgen unter Schädelhelmen, und ihre Banner sind aus Haut genäht.
Die Skarlach-Hungernden kommen nicht, um zu kämpfen.
Sie kommen, um auszurotten.
STORY
Die Landung der Skarlach-Hungernden auf Ishandriel war keine Invasion – es war ein Sturzregen aus glühendem Metall und kreischenden Kapseln. Ihre Schiffe zerschellten absichtlich an der Oberfläche, mitten in uralten Exoditen-Stätten, weil sie nicht warten wollten, bis die Landeplattformen sicher waren.
Die Wälder brennen. Der Boden zittert. Der Planet, lebendig und verbunden mit psionischen Energien, spürt jeden Tropfen Blut, der vergossen wird – und die Skarlach-Hungernden spüren seinen Widerstand. Genau das wollten sie. Ein Planet, der zurückschlägt, bietet Herausforderung. Und nur in echter Herausforderung liegt für sie Ehre und Opferung.
Gerüchten zufolge bewegen sich die Truppen in organisierten Pulsen – kleinere Schlachtgruppen lösen koordinierte Schlachtrituale aus, die den Gegner zwingen, sich in Wellen verteidigen zu müssen. Nicht aus Strategie, sondern weil je länger es dauert, desto mehr Blut fließt.