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Ein offener Rollenspiel Nachmittag in Innsbruck

29. Aug.
2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 30. Aug.

Auf einer Reise in meine alte Heimat Innsbruck führte mich das Schicksal zurück in längst vergangene Zeiten. Dort begegnete ich einem alten Weggefährten aus Schulzeiten – meinem ehemaligen Mitschüler und, welch Zufall, Namensvetter.


Es handelt sich um einen Rollenspielverein, den Norbert einst mitbegründet hat – und aus der Ferne betrachtet wirkt der Verein ausgesprochen sympathisch und erstaunlich aktiv.
Es handelt sich um einen Rollenspielverein, den Norbert einst mitbegründet hat – und aus der Ferne betrachtet wirkt der Verein ausgesprochen sympathisch und erstaunlich aktiv.

Ein Wiedersehen, das längst überfällig war. Und so nahm ich die Gelegenheit beim Schopf, um ihn dort wiederzutreffen, wo Helden, Würfel und alte Geschichten zusammenkommen.


Bei einer gepflegten Rollenspielveranstaltung im Stadtteiltreff Wilten
Bei einer gepflegten Rollenspielveranstaltung im Stadtteiltreff Wilten


Das Konzept des offenen Rollenspieltreffs ist dabei so einfach wie genial: Eine kostenfreie Anmeldung genügt, und schon öffnet sich das Tor zu einem Rollenspieluniversum, das man zuvor noch nicht kannte.
Das Konzept des offenen Rollenspieltreffs ist dabei so einfach wie genial: Eine kostenfreie Anmeldung genügt, und schon öffnet sich das Tor zu einem Rollenspieluniversum, das man zuvor noch nicht kannte.

Neue Welten, neue Geschichten, neue Mitspieler – niemand außer der Orga weiß, wer kommt oder was gespielt wird.


Nach einigen Absagen fanden sich schließlich 15 SpielerInnen ein, und drei SpielleiterInnen boten unterschiedliche Spielsysteme zur Erkundung an.


Es gab eine Runde Dungeons & Dragons im Sci-Fi-Stil,
Es gab eine Runde Dungeons & Dragons im Sci-Fi-Stil,

eine Shadowdark-Runde mit einem Alice-im-Wunderland-Thema 
eine Shadowdark-Runde mit einem Alice-im-Wunderland-Thema 

– und meine Gruppe spielte Daggerheart.
– und meine Gruppe spielte Daggerheart.

Geleitet wurde unsere Runde von Christoph, der uns in eine fantastische Welt entführte. Besonders begeistert hat mich dabei das geniale System, das nicht nur den Spielleiter, sondern auch die SpielerInnen intensiv an der Gestaltung und Erzählung der Welt beteiligt.
Geleitet wurde unsere Runde von Christoph, der uns in eine fantastische Welt entführte. Besonders begeistert hat mich dabei das geniale System, das nicht nur den Spielleiter, sondern auch die SpielerInnen intensiv an der Gestaltung und Erzählung der Welt beteiligt.

Anlässlich des dritten Geburtstags der Prinzessin waren die SpielerInnen dazu auserkoren, ihr ein angemessenes Geschenk zu überbringen. Doch aus der festlichen Feier wurde schon bald eine blutige Angelegenheit: Ein Aufstand musste niedergeschlagen werden.


Dies gelang uns zwar – doch der Sieg forderte einen hohen Preis. Kein Mitglied der Heldengruppe überstand diesen Tag.



Ich durfte einen Barden spielen – und war darüber höchst erfreut. Lange währte sein Heldentum allerdings nicht: Er sollte als Erster aus unserer Gruppe fallen.
Ich durfte einen Barden spielen – und war darüber höchst erfreut. Lange währte sein Heldentum allerdings nicht: Er sollte als Erster aus unserer Gruppe fallen.

An den Toren zum großen Saal stellte er sich einer erdrückenden Übermacht entgegen und fand dort schließlich sein Ende.


Möge das Lied noch lange erklingen! 🎶
Möge das Lied noch lange erklingen! 🎶

Es gab herrlich viel zu lachen – was für ein wunderschönes Abenteuer, ein großartiger Spielleiter und eine super Orga! Ich kann die Veranstaltung jederzeit von Herzen weiterempfehlen.


Die Termine im September 2026
Die Termine im September 2026






 
 
 

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