Ist es nur eine Phase?
- Onkel N
- 24. Juni
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 25. Juni


Die Gefährten-Kampagne für Herr der Ringe oder vielleicht sogar die frisch aufkommende Vampire: The Masquerade-Reihe – gefühlt bemale ich seit Jahren kaum noch Modelle für einzelne Spiele, sondern ausschließlich für Kampagnen.


Es wird ein Tag für Nerds – im besten Sinne. Wir schlagen Schlachten im Orbit und kämpfen anschließend am Boden um Durchbrüche und strategische Ziele. Aktuell sieht es sogar so aus, als könnten wir erstmals mit zwölf oder gar dreizehn Spielern antreten.


Während über den Planeten Raumschiffe aufeinanderprallen, werden darunter die Kämpfe zwischen Orks und dem Imperium ausgetragen.

Dabei gilt ein Gentleman Agreement: Je Seite könnte einmal eine legendäre Persönlichkeit das Kommando übernehmen – ein Thraka für die Orks und ein Yarrick für das Imperium –, unterstützt von thematisch passenden Armeen.
Doch auch auf einem anderen Schlachtfeld tut sich einiges.


Ich denke schon.

Bislang standen meinen Wildorks bereits Streitmächte aus Bretonia, Cathay und den Tiermenschen gegenüber. Siege waren rar, Geschichten dafür umso zahlreicher. Und vielleicht ist genau das der Grund, warum Kampagnen bei uns gerade so gut funktionieren: Nicht das Ergebnis bleibt in Erinnerung, sondern die gemeinsamen Erlebnisse, die kleinen Geschichten und die großen Schlachten, über die man noch Monate später spricht.
Falls das also nur eine Phase ist, dann hoffe ich, dass sie noch eine ganze Weile anhält.



Find das soo geil, dass ihr eine so starke Kampagne am Leben erhaltet. Hoffe dass die noch lange läuft und die Leute maximal Freude daran haben. LG